Tagebuch: Montag, 5. Februar 2018 – Vorstellungsgespräch

Beschlos­sen, das Wochen­en­de nicht zu ver­blog­gen, weil ers­tens zu faul und zwei­tens nichts Groß­ar­ti­ges pas­sier­te: Ich schlief viel (Über­ra­schung), schau­te viel Seri­en (Flesh and Bone auf Ama­zon) und mach­te schließ­lich mein Port­fo­lio fer­tig. Und weil ich am Frei­tag so ein schlech­tes Gewis­sen hat­te, habe ich das Lau­fen nach­ge­holt. – Im Zen­trum ges­tern stand mein Vor­stel­lungs­ge­spräch. Wir erin­nern uns, als ich die letz­ten bei­den Male dort war: Beim ers­ten Mal wur­de ich von auf dem Weg dahin von einem Fahr­rad umge­fah­ren und bei mein zwei­ten war plötz­lich Schnee­fall ange­sagt, so dass ich erst mal mein Haar unter dem Hand­trock­ner auf der…

Tagebuch: Freitag, 2. Februar 2018 – Tillmann

Mor­gens wie­der früh auf­ge­stan­den, um einen Arzt­ter­min wahr­zu­neh­men. Frau­en­arzt­ter­mi­ne am Mor­gen sind mein per­sön­li­ches High­light – fast so toll, wie mor­gens um sechs für eine BWL-Vor­­­le­­sung auf­zu­ste­hen.  Danach bin ich nach Hau­se gefah­ren, weil lau­fen auf dem Plan stand. Statt­des­sen habe ich mich ins Bett gelegt und geschla­fen. Mein Trai­ning für den Halb­ma­ra­thon läuft super. Nach Hau­se kom­men, laut dem »Trai­nings­plan« lau­fen gehen sol­len, statt­des­sen in den Schlaf­an­zug schlüp­fen und ins Bett kuscheln. Ich kann’s noch. — jen­ny (@frau_j) Febru­ary 2, 2018 – Mit­tags war ich mit Rebec­ca und ihrer klei­nen Toch­ter, nen­nen wir sie ein­fach mal SJ, bei ALDI. Wir wohnen…

Tagebuch: Donnerstag, 1. Februar 2018 – Date Night

Den Blog­ti­tel von »All­tags­schnip­sel« wie­der in »Tage­buch« geän­dert. Ein­heit­lich­keit muss sein. – Ich muss­te gera­de scharf nach­den­ken, was ich ges­tern eigent­lich gemacht habe – mein Gedächt­nis funk­tio­niert ja mal wie­der wun­der­präch­tig. Ist übri­gens auch eine gute Metho­de gegen Schluck­auf: Den­je­ni­gen fra­gen, was er am Vor­tag geges­sen hat. Oder den Tag vor dem Vor­tag. Haupt­sa­che, er muss län­ger dar­über nach­den­ken. Pro­biert es mal aus und dankt mir spä­ter. (Jetzt ist mir auch wie­der ein­ge­fal­len, was ich so gemacht habe. Dan­ke, Hirn.) – Auf­ge­stan­den, gefrüh­stückt, geb­loggt und anschlie­ßend ein paar Stun­den gear­bei­tet.  – Mich über den Unisport für den Halb­ma­ra­thon in Stutt­gart ange­mel­det. (Was…

Tagebuch: Mittwoch, 31. Januar 2018 – Karaoke und Notizbücher

Ges­tern Mor­gen wegen eines Ter­mins früh wach gewe­sen. Früh wach heißt bei mir gegen 7.30 Uhr – so lan­ge ich die Frei­heit habe, gegen spä­ter auf­zu­ste­hen, nut­ze ich das auch. Für immer Chro­no­typ Eule. — Nach dem Ter­min nach Hau­se gefah­ren, Hay Day gecheckt und dann mei­ne momen­tan übli­chen drei Kilo­me­ter gelau­fen. Ich muss­te mich sehr zwin­gen, bei dem Piss­wet­ter raus­zu­ge­hen, aber danach war ich wie immer eins: glück­lich. — Danach im Bett her­um­ge­le­gen und geb­loggt. — Abends gegen sechs zwei mei­ner Freun­din­nen und Kom­mi­li­to­nin­nen an der U-Bahn getrof­fen und in die Stadt gefah­ren. Wir waren im Bur­rea­tos essen, danach gab’s…

Tagebuch: Dienstag, 30. Januar 2018 – Quizduell

Ges­tern Mor­gen vol­ler Taten­drang auf­ge­wacht. (Sachen gibt’s!) Ich habe den Tag zuvor ein Regal gefun­den, das jemand auf den Geh­weg für den Sperr­müll stell­te und sich wun­der­bar dafür eig­nen wür­de, mei­nen Kram im Bade­zim­mer etwas mehr sor­tiert zu bekom­men. Gesagt, getan. Also – ich hab’s gesagt, der Mann hat es mir dann in die Woh­nung getra­gen. Ich hab Kram ein­ge­räumt. —- Mit­tags habe ich mich dann mit einer Kom­mi­li­to­nin und Freun­din im Café an der Uni getrof­fen. Wir haben zwar ziem­lich vie­le Kur­se zusam­men, aber man hat sich dank der vie­len Grup­pen­ar­bei­ten dann doch nie gese­hen. Das war ein schöner…

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