Tagebuch: Samstag, 28. Mai 2016.

Yay! Sturm­frei. Mein Tag begann damit, dass unser stuhlin­kon­ti­nen­ter Adop­tiv-Mops in den Flur kackte, weil ich zu lang­sam war, um ihn nach drau­ßen zu tra­gen. Er fei­erte ges­tern übri­gens sein ein­mo­na­ti­ges Jubi­läum bei uns, viel­leicht war das eine Art Geschenk von ihm an mich – ich weiß es nicht so genau. Um inhalt­lich einen ele­gan­ten Über­gang […]

Kurz festgehalten, I.

Seit Mon­tag quä­len mich selt­same Kopf­schmer­zen. Erst dachte ich, es handle sich um meine klas­si­schen »Wet­ter­um­schwungs­kopf­schmer­zen«, weil zwi­schen Sonn­tag und Mon­tag ein Tem­pe­ra­tur­sturz von gefühl­ten 40 Grad statt­fand – dann aber hatte ich sie Diens­tag wie­der. Und Mitt­woch auch. Und Don­ners­tag auch. Und heute eben auch. Ich warte mal ab bis Sonn­tag, viel­leicht machen wir die […]

Short hair, don’t care.

Ich habe eine neue Fri­sur. Ich habe mich die­ses Mal für einen Kurz-Kurz­haar­schnitt ent­schie­den, obwohl ich vor zwei Jah­ren das­selbe getan habe, mit dem Ergeb­nis aber ehr­lich gesagt eher unglück­lich war und die Zeit meis­tens geweint und Mütze getra­gen habe. Was ziem­lich unbe­quem und heiß war, weil Som­mer. Na ja, was tut man nicht alles […]

Ein Hoch auf Zahnärzte.

Ich war das letzte mal 2008 beim Zahn­arzt. Dar­über habe ich auch geb­loggt und fast acht Jahre spä­ter habe ich es also mal wie­der geschafft. CHAMPAGNER! Ich muss hier wohl nicht erwäh­nen, dass ich Zahn­arzt­be­su­che ziem­lich ungeil finde, ich glaube, den Hint fin­det man da zwi­schen den Zei­len ganz von selbst. Alleine heute wie­der: Ich […]

Tagebuch: Sonntag, 8. Mai 2016.

Den Tag damit begon­nen, mal wie­der ordent­lich auf­zu­räu­men. Ich hatte die letzte Woche wegen mei­nen bei­den Refe­ra­ten in For­schungs­me­tho­den und Jour­na­lis­tik einen Arsch voll zu tun; der Mann ver­ab­schie­dete sich frei­tags von mir in den Urlaub, wes­halb er die letzte Woche auch rich­tig viel zu tun hatte (wie immer möchte jeder Kunde »noch schnell« was […]

Food Diary: Sonntag, den 1. Mai 2016

Wenn ich am Wochen­ende nach zwölf auf­stehe, ist es meis­tens schon safe, dass ich nichts früh­stü­cke und direkt mit dem Mit­tag­es­sen anfange. Früh­stück ist mir ins­ge­samt nicht so wich­tig, zudem ich meist sowieso kom­plett anders früh­stü­cke, als der Durch­schnitt der Deut­schen. (Eine unbe­grün­dete These. Ein­fach so. Voll schön, das so alles nie­der­schrei­ben zu kön­nen, so […]

Tagebuch: Samstag, 23. April 2016.

Sturm­frei! Und eigent­lich wollte ich das Wochen­ende dafür nut­zen, um jede Menge Sinn­vol­les zu tun: mei­nen Ein­kom­mens­bo­gen für meine Kran­ken­ver­si­che­rung aus­fül­len und Vor­le­sun­gen für die Uni nach­ho­len, was bis dato durch diverse Umstände (Arbeit, Gewöh­nung an einen neuen Rhyth­mus und daher totale Über­mü­dung, Ter­mine an Wochen­en­den) noch nicht wirk­lich geklappt hat. Da aber unser Ess­zim­mer […]

Methodenprojekt: Phase I, serious business und ein Hunde-Rollstuhl.

Mitt­wochs haben wir immer unser Metho­den­pro­jekt: Ins­ge­samt wur­den rund hun­dert Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schafts­stu­den­ten aus dem zwei­ten Semes­ter in vier Grup­pen geteilt, wel­che noch mal in vier Grup­pen ein­ge­teilt wur­den. Wenn ich das Rech­nen jetzt nicht völ­lig ver­lernt habe, sind wir ins­ge­samt sechs­zehn Grup­pen, die am Ende des Semes­ters auf einer Art Tagung dann alle ihre Ergeb­nisse prä­sen­tie­ren. […]