50 shades of getting shit done.

Ges­tern star­te­te ich in den Tag unter dem Mot­to »get­ting shit done«. Das heißt, dass ich mir in ers­ter Linie über­legt habe, wel­ches The­ma ich in mei­nem For­schungs­be­richt behan­deln möch­te mir Daten­sät­ze bei ALLBUS inspi­ziert habe. Neben­bei habe ich mir SPSS neu instal­liert (eine Sta­­tis­­tik- und Ana­­ly­­se-Sof­t­­wa­re), weil es mir ein­fach par­tout mei­nen gela­de­nen Daten­satz nicht öff­nen woll­te. Nach der Instal­la­ti­on fiel mir dann auf, dass ich ledig­lich nicht via VPN mit der Uni ver­bun­den war. Na ja. So kann man sei­ne Zeit auch ver­schwen­den. Ich habe gedank­lich irgend­wie mit­ten im For­schungs­be­richt ange­fan­gen – jetzt muss ich mich heu­te mal etwas…

Was toll war und auch nicht.

Ewig lang um mei­nen For­schungs­be­richt her­um­ge­schli­chen, mich die­se Woche dann end­lich mal auf­ge­rafft und ange­fan­gen, alles zusam­men­zu­fas­sen und auf­zu­ar­bei­ten. Glück­li­cher­wei­se mei­ne bei­den Leit­fa­den­in­ter­views abge­früh­stückt, die jetzt »nur noch« tran­skri­biert wer­den müs­sen. Im letz­ten Vor­stel­lungs­ge­spräch wur­de ich gefragt, wel­che Vor­le­sun­gen ich bis dato am wenigs­ten mögen wür­de und ich habe dabei sofort an mei­ne Sta­­tis­­tik-Vor­­­le­­sung gedacht anstatt an BWL, was mir im Nach­hin­ein ein biss­chen die Scha­mes­rö­te ins Gesicht getrie­ben hat. Ansons­ten wie­der mal fest­ge­stellt: Kei­ne Mate­rie war bis dato so schlimm, als dass ich sie nicht mit viel Ein­ar­beit am Ende doch irgend­wie ganz gut fand und auch gemeis­tert hät­te. Ich…

Kategorischer Rückblick I

Morning glory

Am Wochen­en­de war ich nach län­ge­rer Zeit mal wie­der in der Hei­mat. Sams­tag­mit­tag lief ich dann bei strah­len­dem Son­nen­schein direkt neun Kilo­me­ter durch die gan­zen Käf­fer – sie­ben davon im zügi­gen Dau­er­lauf mit einem Pace von durch­schnitt­lich 6:30 pro Kilo­me­ter, was für mei­ne Ver­hält­nis­se echt schnell ist. Danach hab ich fast gekotzt. Das war nicht schön. Auf eine schrä­ge Art aber irgend­wie schon. Auch toll: Ich habe eine neue 5-Kilo­­me­­ter-Bes­t­­zeit auf­ge­stellt (32 Minu­ten).  Am nächs­ten woll­te ich tat­säch­lich noch 13 Kilo­me­ter lau­fen. Es wur­den fünf. Ich möch­te nicht dar­über spre­chen. — Ich war heu­te beim Zahn­arzt – ich bin jetzt…

2016.

2016

Zuge­nom­men oder abge­nom­men? Wohl gefühlt oder krank gewe­sen? Zwi­schen­durch waren mei­ne Möp­se mal zu groß, mal wie­der zu klein für mei­nen BH – und das wäre auch alles, was ich über mein Gewicht sagen könn­te. Man ist halt mal leich­ter, mal schwe­rer. No big deal. BHs kann man ja über­all kau­fen und so lan­ge ich noch in mei­ne Kla­mot­ten pas­se ist alles im Rah­men. Oder im Bügel. (Sor­ry.) 2016 war ich dafür wie­der krank, gegen Jah­res­en­de erwisch­te mich eine kras­se Grip­pe, die ich drei Wochen aus­ku­rie­ren muss­te, mit Hör­sturz­sym­pto­men und allem drum und dran. Das in Kurz­form gab es dann…

Is this the real life or just stress?

Work hard, play hard

Hät­te mir mal jemand erzählt, dass ich im Arbeits­le­ben noch nie gestresst war wie heu­te in der Uni, hät­te ich ihn ver­mut­lich aus­ge­lacht. Das der­zei­ti­ge drit­te Semes­ter ist bis­her das anstren­gends­te: Grup­pen­ar­beit um Grup­pen­ar­beit hängt sich anein­an­der (eine Prä­sen­ta­ti­on, eine Fall­stu­die und ein Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kon­zept für ein Start­up), vier Klau­su­ren wol­len noch gemeis­tert und eine For­schungs­ar­beit geschrie­ben wer­den. Ganz zu schwei­gen davon, dass ich neben­her noch zwei Mal die Woche einen hal­ben Tag arbei­te. Ich glau­be, was mich am meis­ten anstrengt, ist, dass es kei­nen Rhyth­mus gibt und somit kei­ne Rou­ti­ne. Auf­ste­hen, zur Arbeit gehen, Mit­tags­pau­se haben, wei­ter­ar­bei­ten bis zum Feierabend…

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