2016.

2016

Zuge­nom­men oder abge­nom­men? Wohl gefühlt oder krank gewesen?
Zwi­schen­durch waren mei­ne Möp­se mal zu groß, mal wie­der zu klein für mei­nen BH – und das wäre auch alles, was ich über mein Gewicht sagen könn­te. Man ist halt mal leich­ter, mal schwe­rer. No big deal. BHs kann man ja über­all kau­fen und so lan­ge ich noch in mei­ne Kla­mot­ten pas­se ist alles im Rah­men. Oder im Bügel. (Sor­ry.)

2016 war ich dafür wie­der krank, gegen Jah­res­en­de erwisch­te mich eine kras­se Grip­pe, die ich drei Wochen aus­ku­rie­ren muss­te, mit Hör­sturz­sym­pto­men und allem drum und dran. Das in Kurz­form gab es dann kurz vor Weih­nach­ten noch mal. Das war nicht cool. Aber sonst war alles in Butter.

Haa­re län­ger oder kürzer?
Kurz und mal kür­zer. Ich fin­de es immer noch doof, mit mei­nen kur­zen Haa­ren die krass teu­ren Frau­en-Haar­schnitt-Prei­se zu bezah­len. Als wir über Sil­ves­ter in Frank­furt waren, war ich bei einem tür­ki­schen Fri­seur. Im Radio lief tür­ki­sche Musik und die Fri­seu­rin schnitt mir ein­fach kom­men­tar­los die Haa­re kurz. Das fand ich gut. Davor bekam ich natür­lich noch tür­ki­schen Tee. »Du magst Tee? Wel­chen? Egal. Ich brin­ge Dir tür­ki­schen Tee.« Was ich sagen will: Dort gab es eine Preis­staf­fe­lung je nach Haar­län­ge. Das soll­te es über­all geben.

Haare: vorher, nachher.
Haa­re vor­her. Haa­re nachher.

Kurz­sich­ti­ger oder weitsichtiger?
Ich muss ganz drin­gend mal wie­der zum Opti­ker, mir eine neue Bril­le raus­las­sen. In den Vor­le­sun­gen mer­ke ich schon, dass vor allem mein rech­tes Auge stark nach­ge­las­sen hat. Ich hock manch­mal so rum und gucke komisch, damit ich die Vor­le­sungs­fo­li­en noch lesen kann. Nach außen sieht es dabei bestimmt so aus, als wäre ich nicht mehr ganz knus­per in der Bir­ne. Was stimmt, aber das muss ja nicht gleich für jeden ersicht­lich sein. Des­halb möch­te ich das bald­mög­lichst ändern.

Mehr aus­ge­ge­ben oder weniger?
Weni­ger. ICH HAB DOCH NIX!

Mehr bewegt oder weniger?
Also, ich bin 466 Kilo­me­ter gelau­fen, ich den­ke, das ist schon recht okay für mich. In den Vor­be­rei­tun­gen auf den Halb­ma­ra­thon (den ich nicht lief, weil ich kurz davor krank wur­de, wääähhh) bin ich vier Mal die Woche gelau­fen und war zudem zwei Mal im Fit­ness­stu­dio, um Kraft­trai­ning zu machen. Wie so ein Sport­freak. Aber dann gab es auch wie­der Pha­sen, in denen ich rein gar nichts gemacht habe. Wie so eine Couch­pota­toe. Meist krank­heits­be­dingt. Aber auch mal so. 

Der hirn­ris­sigste Plan?
Einen alten Mops bei uns auf­zu­neh­men. Gleich­zei­tig war das auch ein guter Plan.

Momo, der Mops.
Momo, der Mops.

Die gefähr­lichste Unternehmung?
Ich kann mich an nichts Gefähr­li­ches erin­nern. Viel­leicht sel­ber Auto fah­ren oder so.

Die teu­erste Anschaffung?
Mei­ne kom­pak­te Sys­tem­ka­me­ra, die Canon Power­Shot G7X. Ach ja, und mei­ne Puls­uhr, mei­ne Gar­min Forerun­ner 235.

Das leckers­te Essen?
Pom­mes. Immer Pom­mes.

Die fertigen bunten Pommes.
Nom­nom­nom.

Buch des Jahres?
Jedes Jahr den­ke ich mir, dass ich die­se Fra­ge getrost strei­chen kann, weil ich ein­fach schlicht­weg kaum lese. ABER. Die­ses Jahr habe ich in mei­nen Semes­ter­fe­ri­en alle Har­ry-Pot­ter-Bücher durch­ge­le­sen. Ich habe ja damals mit dem vier­ten Band auf­ge­hört, weil mich die Ver­fil­mung des ers­ten Ban­des so hart depri­miert hat. Ich war eigent­lich heim­lich in Har­ry Pot­ter ver­knallt und im Film sah der so kacke aus. Und über­haupt war alles viel blö­der, als ich es mir vor­ge­stellt hat­te. Das hat mich wütend gemacht und das hat 15 Jah­re lang ange­hal­ten. Dann habe ich die Rei­he end­lich fer­tig gele­sen. Und es hat sich total gelohnt, die Har­ry-Pot­ter-Rei­he ist ein­fach so toll.

Film des Jahres?
Fil­me. Fil­me schaue ich auch so sel­ten, ich schaue eigent­lich auch immer die glei­chen, die ich halt toll fin­de. Aber ich moch­te Whip­lash. Eine Emp­feh­lung von Fran­zi, die schon immer mal hier nament­lich erwähnt wer­den woll­te. DANKE FRANZI!

Serie des Jahres?
Ich moch­te »The OA« sehr. Und »The Kil­ling«. Ich mag immer noch »Han­ni­bal«. Tol­le Seri­en, kann ich weiterempfehlen.

Das bes­te Album?
Laut last.fm immer noch 1989 von Tay­lor Swift. #fan­girl

Das bes­te Lied?

Das schöns­te Konzert?
Muse. Muse ein­fach so und Muse am Boden­see bei Rock am See. (Mit Dia­na #heart).

Rock am See
Ich, in eine Plas­tik­tü­te eingewickelt.

Die meis­te Zeit ver­bracht mit …?
Studiumskram. 

In einem Fachbuch lesen

Die schöns­te Zeit ver­bracht mit …?
Essen. Schla­fen. Freun­den. Netflix.

Vor­herr­schen­des Gefühl 2016?
»OMG, alles ist so anstren­gend. Und wer bin ich überhaupt?«

2016 zum ers­ten Mal getan?
Mit dem Mann Sil­ves­ter (in Frank­furt) gefeiert.

Frankfurt Skyline.
Frank­ur­ter Sky­line. Das Foto hab ich gemacht. Schön, ne?

2016 nach lan­ger Zeit wie­der getan?
Auf einen Halb­ma­ra­thon trainiert.

Drei Din­ge, auf die ich gut hät­te ver­zich­ten können?
Stu­di­ums­stress, den ich mir vor­ran­gig sel­ber mache. Zwi­schen­mensch­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­ons­dif­fe­ren­zen. Gruppenarbeiten.

Gruppenarbeit: Symbolbild.
Grup­pen­ar­beit: Symbolbild.

Die wich­tigste Sache, von der ich jeman­den über­zeu­gen wollte?
Dass Pom­mes das bes­te Essen ever ist.

Das schöns­te Geschenk, das ich jeman­dem gemacht habe?
Ich habe Dia­na zum 30. Geburts­tag einen klei­nen Block mit unse­ren schöns­ten Momen­ten gebas­telt – in Text- und Foto­form. Das war krass auf­wän­dig. Eigent­lich soll­te es ursprüng­lich was ganz ande­res wer­den (ein Gut­schein-Block), aber irgend­wie hat es sich anders ent­wi­ckelt. Das alles habe ich sehr ger­ne gemacht und ich glau­be, sie hat sich sehr über das per­sön­li­che Geschenk gefreut. Und das ist pri­ma, ich bin näm­lich im Grun­de rich­tig unkrea­tiv, was Geschen­ke angeht. 

Das schöns­te Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Das schöns­te Geschenk setzt sich aus vie­len klei­nen von ganz vie­len Men­schen zusammen.

Und was war sonst noch?
Ich war im Urlaub auf Mal­lor­ca. Ich hab mein altes iPho­ne kaputt gemacht. Ein neu­es gekauft. Und zusam­men mit ihm beim Jog­gen auf Mal­le den Boden geknutscht. Dann war es wie­der kaputt. Und ich habe viel foto­gra­fiert. Foto­gra­fie­ren ist toll. Plus: Ich habe neue, tol­le und teil­wei­se enge Freund­schaf­ten geschlos­sen. (Lea!)

Done: zehn Kilometer in praller Hitze.
Done: zehn Kilo­me­ter in pral­ler Hitze.

2016 war mit einem Wort …?
Schön, aber anstrengend.

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7 Comments

  1. Christiane

    Yeah :D Ich hab ja schon dar­auf gewartet.
    Dann mal hoch die Tas­sen für 2017!

  2. Sehr fein! Mei­ner muss auch noch gemacht wer­den. Urgs 😂

  3. Das mit den Fri­seur­prei­sen ärgert mich auch jeds Mal – des­we­gen habe ich auch gleich zuge­schla­gen, als ich für das Stu­di­um einen Tag in Wetz­lar war und dort eben­falls einen Fri­seur ent­deck­te, der nach Län­ge staf­felt (Frau­en waren aber immer noch teu­rer als Männer ;)).

    Also ich habe sicher mehr aus­ge­ge­ben als frü­her – aber ich habe ja auch das dua­le Stu­di­um begon­nen und bin aus­ge­zo­gen. Lebens­mit­tel brauch­te ich frü­her nie kau­fen, Strom nicht bezah­len, Mie­te auch nicht – kein Wun­der, das es dann mehr wird mit den Aus­ga­ben ;) Aber Klei­dung und Krims­krams habe ich eher weni­ger gekauft und den Fokus auf Din­ge gelegt, die ich WIRKLICH brauche :)

    Zu dem Mops gra­tu­lie­re ich dir – Tie­re sind ein­fach was tol­les, auch wenn sie Pro­ble­me machen und man sie manch­mal kurz has­sen muss ;)

    Auto fah­ren ist wohl auch das gefähr­lichs­te, was ich gemacht habe…

    Die Din­ge zum Ver­zich­ten unter­schrei­be ich!!

    EIn gestor­be­nes Han­dy hab ich auch im Ange­bot, zwei Umzü­ge, drei Rei­sen, Abitur, 18 wer­den – also schön, aber anstren­gend trifft es auf den Punkt!

    Lie­be Grüße

  4. Ich find’s wie immer bes­ser, wenn die Jah­res­rück­bli­cke nicht so früh gemacht wer­den. Da pas­siert ja sonst noch einiges.

    Mei­ner ist vom 31.12.

    Auf 2017!

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