Was in 40 Kisten passt.

Umzugskisten

Super ist ja, wenn man direkt aus einem total erhol­sa­men Urlaub zurück kommt in eine Woh­nung, die bis oben hin mit Kis­ten zuge­sta­pelt ist – da fällt das Urlaubs­ge­fühl so schnell von einem ab, so schnell kann man nicht mal »Urlaub« sagen.  Frei­tag­abend sind wir zurück­ge­kom­men, haben uns was zu essen bestellt und uns direkt hin­ge­legt – nach elf Stun­den Fahrt ging da ein­fach gar nix mehr.  Ges­tern haben wir dann beschlos­sen, alles an alten, zusam­men­ge­sam­mel­ten Möbeln auf den Sperr­müll zu schmei­ßen, bezie­hungs­wei­se zu sor­tie­ren in »gut« und »über­haupt nicht cool« und so wird der Kram vor­aus­sicht­lich schon Diens­tag abge­holt. Er…

Das Leben mit Mopsi.

Mopsi am Strand

»Ein Leben ohne Mops ist mög­lich, aber sinn­los«, sag­te schon Lori­ot, und wahr­schein­lich wird ihm das jeder Mops-Besit­zer bestä­ti­gen kön­nen. Chris­tin hat mich gefragt, wie sehr Mop­si mein Leben beein­flusst und was sich seit­dem ver­än­dert hat – und des­halb dach­te ich, schrei­be ich ein­fach mal ein biss­chen was dazu. Ich bin mit einem Hund auf­ge­wach­sen. Oder anders: Seit ich fünf­zehn war, wuchs ich mit unse­rem Gol­den Retrie­ver Snoo­py auf. Ja, wir waren in der Tat rich­tig krass krea­tiv, was das Ben­am­sen unse­rer Haus­tie­re anging – unse­re Hasen hie­ßen zum Bei­spiel Bugs Bun­ny. Ja, alle. Es ist ein­fa­cher, wenn man sich…

KW35: Voll im Urlaubsmodus.

Ich am Strand.

Urlaub. Im Prin­zip brau­che ich hier kei­ne groß­ar­ti­gen Kate­go­ri­en ver­wen­den, weil es sich natür­lich fast alles um unse­ren Urlaub dreht und ich Euch nicht mal Tou­­ri-Con­­tent bie­ten kann, weil wir ein­fach nicht wirk­lich tou­ris­tisch unter­wegs sind. Des­halb mal ein­fach ein paar State­ments: Ich ver­mis­se deut­sches Brot und vor allem Lau­gen­ge­bäck. Ita­lie­ni­sches Brot ist … nun, sagen wir es mal so: per­fekt für Bru­schet­ta, mehr aber auch nicht. Hit­ze lässt sich im Urlaub viel bes­ser ertra­gen, als Zuhau­se wäh­rend der Arbeit. Eigent­lich lässt sich im Urlaub alles viel bes­ser ertra­gen als Zuhau­se. Ich bin mini­mi­ni­mi­ni­mal dunk­ler gewor­den, was für mich schon sehr sen­sa­tio­nell ist.…

Gavorano und der Markt in Castiglione.

Blumen am Straßenrand

Hal­lo, Freun­de der Son­ne; und die Son­ne hier in der Tos­ka­na brut­zelt tat­säch­lich rela­tiv krass vom Him­mel. Fee­ling wie an der Pom­mes­bu­de – ers­te Rei­he. Die letz­ten Tage waren wir ein biss­chen unter­wegs: Nach­mit­tags sind wir nach Gavor­a­no gefah­ren, was die nächst­grö­ße­re Stadt hier ist, die halb auf einem Berg liegt und ein unglaub­lich tol­les Pan­ora­ma bie­tet. Als wir auf der Her­fahrt unse­re Unter­kunft auf Anhieb nicht gefun­den haben, sind wir irgend­wie dort gelan­det, und haben beschlos­sen, dass wir auf jeden Fall noch mal hier­her kom­men müs­sen, weil die Aus­sicht ein­fach schön ist, ganz zu schwei­gen von den vie­len klei­nen verwinkelten…

Von Umbrien in die Toskana.

Ges­tern sind wir aus Umbri­en abge­reist – neun Tage, in denen wir annä­hernd nichts gemacht haben, außer die See­le bau­meln zu las­sen, zu kochen, schwim­men und zu schla­fen. Auch gut. Ich glau­be, jetzt sind wir so auf einem Level, wo wir tat­säch­lich anfan­gen kön­nen, Urlaub zu machen. Und es ist Halb­zeit. So trau­rig. Die Fahrt in die Tos­ka­na, in die Pro­vinz Gros­se­to, dau­er­te rund drei Stun­den. Wir lie­ben die Tos­ka­na, allei­ne schon dafür, dass sie Stra­ßen wesent­lich bes­ser sind und man nicht jede Minu­te das Gefühl hat, man müs­se gleich das Fens­ter run­ter­kur­beln und sich den Magen ent­lee­ren. Aller­dings würde…

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