Food Diary: Sonntag, den 1. Mai 2016

Wenn ich am Wochen­ende nach zwölf auf­stehe, ist es meis­tens schon safe, dass ich nichts früh­stü­cke und direkt mit dem Mit­tag­es­sen anfange. Früh­stück ist mir ins­ge­samt nicht so wich­tig, zudem ich meist sowieso kom­plett anders früh­stü­cke, als der Durch­schnitt der Deut­schen. (Eine unbe­grün­dete These. Ein­fach so. Voll schön, das so alles nie­der­schrei­ben zu kön­nen, so […]

Rezept: Vegane Brokkolicremesuppe ohne Sahne.

Es war so: Ich hatte noch Brok­koli und sonst nichts, und so ergab es sich, dass ich eine vegane Brok­ko­li­creme­suppe kochte. Ich liebe Creme­sup­pen, aller­dings haut man in diese meis­tens ja auch noch einen Hau­fen Sahne, die ich aller­dings nicht da hatte – und so ergab es sich, dass ich das Ganze ohne Sahne aus­pro­bierte. […]

Tagebuch: Samstag, 23. April 2016.

Sturm­frei! Und eigent­lich wollte ich das Wochen­ende dafür nut­zen, um jede Menge Sinn­vol­les zu tun: mei­nen Ein­kom­mens­bo­gen für meine Kran­ken­ver­si­che­rung aus­fül­len und Vor­le­sun­gen für die Uni nach­ho­len, was bis dato durch diverse Umstände (Arbeit, Gewöh­nung an einen neuen Rhyth­mus und daher totale Über­mü­dung, Ter­mine an Wochen­en­den) noch nicht wirk­lich geklappt hat. Da aber unser Ess­zim­mer […]

Methodenprojekt: Phase I, serious business und ein Hunde-Rollstuhl.

Mitt­wochs haben wir immer unser Metho­den­pro­jekt: Ins­ge­samt wur­den rund hun­dert Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schafts­stu­den­ten aus dem zwei­ten Semes­ter in vier Grup­pen geteilt, wel­che noch mal in vier Grup­pen ein­ge­teilt wur­den. Wenn ich das Rech­nen jetzt nicht völ­lig ver­lernt habe, sind wir ins­ge­samt sechs­zehn Grup­pen, die am Ende des Semes­ters auf einer Art Tagung dann alle ihre Ergeb­nisse prä­sen­tie­ren. […]

Warum es hier so still war.

Ich erin­nere mich noch daran, wie ich nach mei­ner Aus­bil­dung fast zwei Monate lang arbeits­los war, bis ich wie­der voll durch­star­ten konnte – har­tes Gam­meln in allen Ehren, aber nach zwei Mona­ten reicht es auch mal. So ähn­lich ging es mir auch nach mei­nen ers­ten Semes­ter­fe­rien – ich hab mich ein biss­chen wie ein Ein­sied­ler gefühlt, […]