Rezept: Kürbis-Brokkoli-Curry.

Ein wei­te­rer Teil der Serie: »Was mache ich aus einem gan­zen Hok­kaido-Kür­bis?« Natür­lich: Curry! Ich hab vor weni­gen Jah­ren ange­fan­gen, Curry zu kochen, und es inzwi­schen quasi so ver­in­ner­licht, dass es eines der Gerichte ist, das ich tat­säch­lich rich­tig gut kochen kann.

Man muss dazu sagen, dass ich erst rela­tiv spät ange­fan­gen habe, über­haupt asia­ti­sches Essen zu essen, davor war ich ein Mensch, der eben nach dem Motto »Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht« lebte und na ja, was soll ich sagen, mir sind viele wun­der­bare Dinge ent­gan­gen: Curry zum Bei­spiel.

Curry kann man so weit eigent­lich auch mit allem mög­li­chen Gemüse kochen, und ich hab es ein­fach mal mit Kür­bis pro­biert. Und mit Brok­koli, weil Brok­koli noch da war und außer­dem eines der bes­ten Gemü­se­sor­ten ist. Und Tofu, weil der weg musste. Wie man sieht, kann man also wun­der­bar vari­ie­ren.

Zutaten für Kürbis-Brokkoli-Curry

Für 2 Por­tionen
Dauer: 40 Minu­ten

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14 Hok­kaido-Kür­bis
12 Brok­koli
1 klei­nen Ing­wer (muss nicht, schmeckt aber geil!)
100 g Natur­tofu
4 EL rote Lin­sen
400 ml Kokos­milch (ent­spricht in der Regel einer Dose)
TL rote/gelbe/grüne Curry-Paste (ich hatte rote)
150 g Bas­mati-Reis
Soja­soße (kein Muss), Öl, Salz, Pfef­fer
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Zubereitung

  1. Ofen auf 200° C hei­zen (Ober-/Unterhitze).
  2. Zwei kleine Töpfe mit Was­ser auf­set­zen.
  3. Kür­bis, Brok­koli, Ing­wer und Tofu klein schnei­den.
  4. Den Kür­bis auf Back­pa­pier auf ein Back­blech oder Git­ter­rost legen, mit Oli­venöl beträu­feln und Salz und Pfef­fer wür­zen. In den Back­ofen schie­ben.
  5. Wenn das Was­ser kocht, den Reis nach Packungs­bei­lage kochen. In das andere kochende Was­ser den Brok­koli geben.
  6. Brok­koli ca. 2–3 Minu­ten köcheln las­sen, dann raus­neh­men und zur Seite stel­len.
  7. Kokos­milch in eine Pfanne geben, zum Kochen brin­gen las­sen und die roten Lin­sen dazu geben, auf mitt­le­rer Stufe wei­ter­kö­cheln las­sen, am bes­ten mit Deckel drauf.
  8. Pfanne mit Öl erhit­zen.
  9. Tofu mari­nie­ren mit z. B. Soja­soße, dem Ing­wer, Salz und Pfef­fer.
  10. Den Kür­bis aus dem Ofen neh­men, wenn er biss­fest ist. Bei­seite stel­len.
  11. Tofu und Ing­wer in der Pfanne gold­gelb bra­ten. Danach beseite stel­len.
  12. Cur­ry­paste in die Kokos­milch-Lin­sen-Mischung geben und mit Salz und Pfef­fer wür­zen. Danach alle Zuta­ten hin­zu­ge­ben und noch mal nach Geschmack wür­zen.
  13. Mit Reis ser­vie­ren.

Leckeres Kürbis-Curry.

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