Rezept: Pseudo-Ratatouille mit Reis.

Eines mei­ner liebs­ten Gerichte ist Rata­touille. Eigent­lich ist es gar kein Rata­touille, weil die Auber­gine fehlt. Aller­dings ist Auber­gine für mich eine der Gemü­se­sor­ten, die ich nie­mals ver­mis­sen würde, würde es diese irgend­wann nicht mehr auf der Welt geben – des­halb habe ich sie an die­ser Stelle durch Brok­koli ersetzt, den ich heiß und innig liebe.

Die­ses Gericht eig­net sich übri­gens auch super für Gemüse-Has­ser, ich habe das mehr­fach für Euch getes­tet. Der Geschmack der Toma­ten­soße über­tüncht den des Gemüse, je nach­dem, wie lange man das Gemüse in der Toma­ten­soße köcheln lässt. Wenn es dann nicht unbe­dingt vegan sein soll, passt Feta auch super dazu, was den Gemüse-Über­tünch-Effekt noch ver­stärkt.

Und so geht’s.

Zutaten für das Pseudo-Ratatouille mit Reis

Für 2 Por­tionen
Dauer: 30 Minu­ten

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1 Dose gehackte Toma­ten
12 Zuc­chini
12 Brok­koli
1 Paprika (Farbe egal)
150 g Reis
12 Zwie­bel
2 Knob­lauch­ze­hen
eine Hand voll Basi­li­kum
Öl, Salz, Pfef­fer
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Zubereitung

  1. Zwei kleine Töpfe mit Was­ser auf­stel­len. In dem einen den Reis nach Packungs­bei­lage zube­rei­ten.
  2. Gemüse, Zwie­beln, Knob­lauch und Basi­li­kum klein schnei­den bzw. hacken.
  3. Wenn das Was­ser kocht, den Brok­koli ins Was­ser geben und so lange kochen, bis er biss­fest ist. In einen Sieb geben, zur Seite stel­len.
  4. Gro­ßen Topf mit Öl erhit­zen und die Zwie­bel düns­ten. Etwas Knob­lauch dazu­ge­ben und mit­düns­ten.
  5. Wenn die Zwie­beln gla­sig sind, das Gemüse – bis auf den Brok­koli – dazu geben. So düns­ten, bis das Gemüse biss­fest ist.
  6. Die gehack­ten Toma­ten dazu geben, noch ca. 2–3 Minu­ten köcheln las­sen.
  7. Che­cken, ob der Reis fer­tig ist. Falls ja, bei­seite stel­len.
  8. Zum Schluss die Brok­koli und das Basi­li­kum dazu geben, mit Salz und Pfef­fer wür­zen.
  9. Den Reis zusam­men mit dem Rata­touille ser­vie­ren.

Ratatouille in der Detailaufnahme.

8 thoughts on “Rezept: Pseudo-Ratatouille mit Reis.

  1. Haha, bei »Gemüse-Has­ser« musste ich schmun­zeln. Sieht auf jeden Fall see­ehr lecker aus- von mir aus darf die Auber­gine ruhig an dem Gericht teil­neh­men, aber Brok­koli finde ich min­des­tens genauso gut :-D

    Ganz liebe Grüße
    Julia

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