Tagebuch: Mittwoch, 31. Januar 2018 – Karaoke und Notizbücher

Ges­tern Mor­gen wegen eines Ter­mins früh wach gewe­sen. Früh wach heißt bei mir gegen 7.30 Uhr – so lan­ge ich die Frei­heit habe, gegen spä­ter auf­zu­ste­hen, nut­ze ich das auch. Für immer Chro­no­typ Eule. — Nach dem Ter­min nach Hau­se gefah­ren, Hay Day gecheckt und dann mei­ne momen­tan übli­chen drei Kilo­me­ter gelau­fen. Ich muss­te mich sehr zwin­gen, bei dem Piss­wet­ter raus­zu­ge­hen, aber danach war ich wie immer eins: glück­lich. — Danach im Bett her­um­ge­le­gen und geb­loggt. — Abends gegen sechs zwei mei­ner Freun­din­nen und Kom­mi­li­to­nin­nen an der U-Bahn getrof­fen und in die Stadt gefah­ren. Wir waren im Bur­rea­tos essen, danach gab’s…

Ein absolut romantischer Samstag.

U14 nach Remseck

Am Sams­tag fiel es mir wie Schup­pen vor den Augen: Der Mann und ich waren seit Wochen nicht mehr anstän­dig aus und ent­wi­ckeln uns lang­sam zu so einem rich­ti­gen Ehe­paar – des­halb star­te­ten wir in den Sams­tag mit einem Date im Bau­markt. Ich mag Bau­märk­te eigent­lich nicht und schät­ze dar­an nur die Pom­mes, die es dort an der Imbiss­bu­de gibt – aller­dings ver­än­der­ten sich ja in letz­ter Zeit vie­le Facet­ten mei­ner Per­sön­lich­keit und ich glau­be, es liegt in ers­ter Linie dar­an, dass ich eine Auf­ga­be brau­che, die ich in mei­ner Frei­zeit aka Semes­ter­fe­ri­en ange­hen kann – und aus­er­ko­ren habe ich…

Wochenrückblick, KW 50 · Stress. So in allen Kategorien.

Lernen in der Bibliothek

Gene­rell so. Mon­tag nächs­te Woche habe ich mei­ne ers­te Klau­sur, und ich woll­te die zwei Wochen davor rela­tiv regel­mä­ßig alles nach­ho­len und ler­nen. Lei­der fuhr mir letz­te Woche eini­ges dazwi­schen, so in mei­nen genia­len Lern­plan – näm­lich mein Geburts­tag am Mitt­woch, dann die Hin­fahrt nach Bot­trop am Don­ners­tag, das Fei­ern einer Hoch­zeit dort am Frei­tag und ein run­der Geburts­tag eines Freun­des am Sams­tag. Das führ­te dazu, dass ich Sonn­tag­abend ein biss­chen gestresst war, weil ich mei­ne ein­ge­plan­ten Tage sozu­sa­gen »ver­schwen­det« habe. Hin­zu kam, dass ich ein The­ma hat­te, in dem ich mich so ver­keilt habe (Rea­li­täts­kon­struk­ti­on, my ass), dass ich…

KW47: Feuerzangenbowle, veggie & frei von, viel unterwegs.

Stuttgart by night

Stu­di­um. In vier Wochen ist die ers­te Klau­sur und ich wer­de mir ab mor­gen eine Art Stun­den­plan vor­be­rei­ten, wann ich in Zukunft was ler­nen oder nach­ho­len wer­de. Fürs zwei­te Semes­ter weiß ich jeden­falls: Es wird alles direkt in der Woche nach­ge­holt, sonst kom­me ich zu nix und am Ende staut sich der gan­ze Lern­kram, mein Kopf explo­diert und dann, na ja. Bin ich tot. Das wol­len wir ja nicht. Weg­ge­hen und so. Am Don­ners­tag war Die Feu­er­zan­gen­bow­le TMS, eine der größ­ten Par­tys an mei­ner Uni. Das Gan­ze rich­tet die Fach­schaft der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaf aus und die Ers­tis sind immer die, die alles…

KW45: Viel weggehen und Organisationskram.

KW45

Auf­räu­men. Seit dem Umzug sind drei Mona­te ver­gan­gen und in unse­rem Schlaf­zim­mer stan­den immer noch so vie­le unaus­ge­pack­te Kis­ten, so dass es mich ges­tern ein­fach gepackt hat und ich end­lich mal klar Schiff gemacht habe. Das heißt im Klar­text, dass ich das meis­te weg­ge­wor­fen habe, in ers­ter Linie alte Zeit­schrif­ten und mei­ne kom­plet­ten Schul­sa­chen. Das meis­te schleppt man zwar aus Nost­al­gie­grün­den mit, schaut man sich aber in der Regel auch nie wie­der an und ich kann es sowie­so nicht aus­ste­hen, mehr Zeug zu besit­zen als man eigent­lich braucht. Das Gan­ze habe ich, weil ich gera­de so im Flow war, in…

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