Rezept: Süßkartoffel-Tofu-Salat mit Balsamico-Ahornsirup-Dressing.

Ich bin wirk­lich sehr wäh­le­risch bei Salat und wenn ich irgend­wo unter­wegs bin, esse ich ihn so gut wie nie, weil er mir als Bei­la­ge nie wirk­lich schmeckt. Am gru­se­ligs­ten fand ich das in Inta­li­en: grü­ner Salat, Essig, Öl, Salz und Pfef­fer. Das ist wirk­lich vege­­ta­­risch-kli­­schee­haft nah an Hasen­fut­ter dran und schmeckt ein­fach nach nichts, außer eben nach Essig, Öl, Salz und Pfef­fer. Ich bin ein wah­rer Dres­­sing-Feti­­schist, und am liebs­ten mag ich die Kom­bi­na­ti­on aus oben genann­tem und etwas Süßem, wie zum Bei­spiel Ahorn­si­rup. Alter­na­ti­ven wären Aga­ven­dick­saft oder Apfel­sü­ße – auch Honig, letz­te­res habe ich aller­dings seit mei­nem veganen…

Rezept: Kürbis-Brokkoli-Curry.

Leckeres Kürbis-Curry.

Ein wei­te­rer Teil der Serie: »Was mache ich aus einem gan­zen Hok­­kai­do-Kür­­bis?« Natür­lich: Cur­ry! Ich hab vor weni­gen Jah­ren ange­fan­gen, Cur­ry zu kochen, und es inzwi­schen qua­si so ver­in­ner­licht, dass es eines der Gerich­te ist, das ich tat­säch­lich rich­tig gut kochen kann. Man muss dazu sagen, dass ich erst rela­tiv spät ange­fan­gen habe, über­haupt asia­ti­sches Essen zu essen, davor war ich ein Mensch, der eben nach dem Mot­to »Was der Bau­er nicht kennt, frisst er nicht« leb­te und na ja, was soll ich sagen, mir sind vie­le wun­der­ba­re Din­ge ent­gan­gen: Cur­ry zum Bei­spiel. Cur­ry kann man so weit eigent­lich auch…

Rezept: Gebackene Kürbisspalten mit Rosmarin.

Gebackene Kürbisspalten mit Mozzarella

Das Rezept habe ich vor ein paar Jah­ren mal irgend­wo zufäl­lig gefun­den, als ich auf der Suche nach einer Vor­spei­se war, als ich zusam­men mit Freun­den koch­te und ich eben für die Vor­spei­se zustän­dig war. Die­se kann man ent­we­der vegan essen oder auch vege­ta­risch – wir hat­ten damals auch Kür­bis ohne Käse, weil es Men­schen gibt, die kei­nen mögen. Hier hab ich die vege­ta­ri­sche Vari­an­te »gekocht«, weil ich noch Moz­za­rel­la hat­te und der auf­ge­braucht wer­den muss­te. Prin­zi­pi­ell kann man es wohl mit allen Arten von Kür­bis machen, ich mag den Hok­kai­do aller­dings am liebs­ten, weil man ihn nicht schä­len und…

Rezept: Reissalat mit Gemüse und Tofu.

Als ich noch gear­bei­tet habe, habe ich mir mein Mit­tag­essen für den Arbeits­tag meis­tens selbst mit­ge­bracht – das war qua­si die drit­te Por­ti­on vom Vor­tag, die ich noch »mehr gekocht« habe. Nee, ich hat­te damals nicht zu wenig Geld und zu viel Zeit, aber aus­wärts irgend­wann immer das glei­che zu essen war halt bald auch nicht mehr so der Knül­ler. Für die Uni füh­re ich das Mit­brin­gen von eige­nem Essen nun stre­ber­mä­ßig fort – wobei es hier ein biss­chen schwie­ri­ger wird, da ich halt nur »kal­te Sachen« mit­neh­men und mein Essen vom Vor­tag nicht mehr ein­fach in die nächst­bes­te Mikrowelle…

Rezept: der einfachste (Himbeer-)Smoothie der Welt.

Yummy! Himbeer-Smoothie.

Irgend­wann vor zwei, drei Jah­ren habe ich mir einen klei­nen Mixer bestellt, um Smoot­hies zu machen. (Dann habe ich gemerkt, dass man auch ganz schön viel ande­ren kras­sen Scheiß damit machen kann.) Im Som­mer habe ich mir immer fri­sches Obst gekauft, klein geschnip­pelt, in den Mixer gewor­fen und war glück­lich, dass ich »so viel Obst auf ein­mal« essen konn­te. Jetzt, im Win­ter, war rela­tiv schnell klar, dass es mit Bee­ren & Co. (was lei­der zu mei­nem Lieb­lings­obst gehört) nicht mehr so ein­fach wer­den wür­de, ich aber seit dem Umzug eine Gefrier­tru­he besit­ze. In den zwei Jah­ren ohne gewöhnt man sich…

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