50 shades of getting shit done.

Ges­tern star­te­te ich in den Tag unter dem Mot­to »get­ting shit done«. Das heißt, dass ich mir in ers­ter Linie über­legt habe, wel­ches The­ma ich in mei­nem For­schungs­be­richt behan­deln möch­te mir Daten­sät­ze bei ALLBUS inspi­ziert habe. Neben­bei habe ich mir SPSS neu instal­liert (eine Sta­­tis­­tik- und Ana­­ly­­se-Sof­t­­wa­re), weil es mir ein­fach par­tout mei­nen gela­de­nen Daten­satz nicht öff­nen woll­te. Nach der Instal­la­ti­on fiel mir dann auf, dass ich ledig­lich nicht via VPN mit der Uni ver­bun­den war. Na ja. So kann man sei­ne Zeit auch ver­schwen­den. Ich habe gedank­lich irgend­wie mit­ten im For­schungs­be­richt ange­fan­gen – jetzt muss ich mich heu­te mal etwas…

Wochenrückblick, KW 51 · Lernen. Party. Star Wars.

Stu­di­um. Mit vor­letz­ter Woche habe ich wahr­schein­lich mein Stress-Pen­­sum (ich wuss­te nicht, dass ich gestresst sein kann, aber man lernt ja immer wie­der was Neu­es über sich) für das gan­ze Jahr auf­ge­braucht, des­halb war ich letz­te Woche auch unglaub­lich unge­stresst. Off­topic: Zu mei­nem Geburts­tag habe ich bei­spiels­wei­se auch einen Hau­fen Cremes bekom­men. Ich mag Creme nicht und wenn ich sie benut­ze, ver­su­che ich immer, dass sie nicht mei­ne Han­din­nen­flä­che berührt, wenn ich mich ein­creme, was immer ein biss­chen so aus­sieht, als hät­te ich eine Behin­de­rung. Die Cremes sind jeden­falls mit Q10. Ich weiß nicht, was das ist, aber ich seh…

Bibliotheksausweis und James Bond.

Stadtbibliothek Stuttgart

Ich hab die Woche beschlos­sen, dass ich in Zukunft mei­nen Arbeits­platz von mei­nem Zuhau­se tren­nen wer­de, weil ich Zuhau­se so effek­tiv bin, wie der Coitus inter­rup­tus vor einer Schwan­ger­schaft schützt. So erkun­de­te ich mich, was eine Mit­glied­schaft in der Biblio­thek so kos­tet, und sie­he da: 18 Euro. Sehr stu­den­ten­freund­lich und schwä­bisch güns­tig – ich war dar­über sehr glück­lich und beschloss sofort, einen Aus­weis machen zu las­sen. Der gute Wil­le war also da, ich klapp­te ges­tern Mor­gen noch das Mac­Book auf, um mir eini­ge Foli­en für Medi­en­wir­kungs­for­schung aus­zu­dru­cken, da am 21. Dezem­ber die Klau­sur ansteht, aller­dings war dann das Papier alle.…

KW39: Kino, Kisten auspacken und Fotografie.

Weinberge Stuttgart

Foto­gra­fie. Ich habe mich frü­her nie für Foto­gra­fie inter­es­siert. Seit ich mit einem iPho­ne aus­ge­stat­tet bin und sehr viel Freu­de an Insta­gram habe, foto­gra­fie­re ich sehr viel und beschäf­tig­te mich auch mehr und mehr mit Bild­aus­schnit­ten und der Bild­be­ar­bei­tung an sich. Ich habe mir jetzt eine Spie­gel­re­flex aus­ge­lie­hen und war damit unter­wegs: Es macht wirk­lich noch mehr Spaß, wenn man merkt, was für Mög­lich­kei­ten man mit einer qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge­ren Kame­ra hat. Es wird die­ses Jahr defi­ni­tiv noch eine Anschaf­fung geben – dann aber eher ver­mut­lich in hoch­wer­ti­gem Kom­pakt­ka­me­ra­for­mat. Umge­bung. Seit ich hier woh­ne, erkun­de ich die Gegend mit dem Hund. Was…

KW9: „50 Shades Of Grey« und ein neues MacBook. Fuck yeah!

Krank­heits­kram. Oh, 2015, Du meinst es bis jetzt nicht gut mit mir. Ich habe es in zwei Mona­ten geschafft, mir die See­le bei einem Magen-Darm-Infekt aus dem Leib zu kot­zen, sie mir drei Wochen spä­ter bei einem grip­pa­len Infakt aus der Nase zu rot­zen, heu­te Mor­gen wach­te ich mit einem Druck im Ohr auf und wenn ich spre­che, klin­ge ich wie Robocop. Ich möch­te jetzt kei­ne The­sen auf­stel­len, aber ich hat­te vor knapp ein­ein­halb Jah­ren schon mal das Pro­blem eines Hör­stur­zes und fand es nicht so geil, weil ich wirk­lich total high von dem Cor­ti­son war, das ich neh­men musste…

totop