Momo.

Momo, der Mops.

Das ist Momo. Laut Pass heißt er Emil von Gra­fen­stein, sein Ruf­na­me war zuvor Moritz – bei­des fan­den wir uner­träg­lich, übrig blieb ein­fach nur »Momo«. Und da sei­ne Manie­ren sowie­so unter aller Sau waren und immer noch sind, er dazu halb blind und taub ist, haben wir es dabei belas­sen – auf sei­nen Namen hat er eh nicht gehört. Und auch sonst auf kei­ne Befeh­le. (End­lich weiß ich auch, war­um es heißt: »Einem alten Hund kannst du kei­ne neu­en Tricks bei­brin­gen.« Aha­h­a­ha.) Momo ist schon stol­ze elf Jah­re alt. Sein Herr­chen ist gestor­ben, das Frau­chen war lei­der bewe­gungs­tech­nisch ein­ge­schränkt (sie…

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