2016.

2016

Zuge­nom­men oder abge­nom­men? Wohl gefühlt oder krank gewe­sen? Zwi­schen­durch waren mei­ne Möp­se mal zu groß, mal wie­der zu klein für mei­nen BH – und das wäre auch alles, was ich über mein Gewicht sagen könn­te. Man ist halt mal leich­ter, mal schwe­rer. No big deal. BHs kann man ja über­all kau­fen und so lan­ge ich noch in mei­ne Kla­mot­ten pas­se ist alles im Rah­men. Oder im Bügel. (Sor­ry.) 2016 war ich dafür wie­der krank, gegen Jah­res­en­de erwisch­te mich eine kras­se Grip­pe, die ich drei Wochen aus­ku­rie­ren muss­te, mit Hör­sturz­sym­pto­men und allem drum und dran. Das in Kurz­form gab es dann…

Uni: Semester 3 – Woche 1.

Uni-Bibliothek

Nach­dem ich drei Wochen lang krank war, habe ich mich regel­recht auf die Uni gefreut. Die Freu­de dar­über wur­de jäh getrübt, als ich erfah­ren habe, dass ich mich die­ses Semes­ter durch zwei Grup­pen­ar­bei­ten quä­len muss. Wenn man es genau nimmt sogar drei, aber ich will da gar nicht so genau drü­ber nach­den­ken, ich hab näm­lich schon wie­der etwas Kot­ze im Mund.  Diens­tag. Diens­tags habe ich mein Metheo­den­pro­jekt II. Das ers­te war letz­tes Semes­ter und wir muss­ten in der Grup­pe eine Stu­die durch­füh­ren. Die­ses Jahr ler­nen wir, wie man Daten aus­wer­tet, tran­skri­biert, Ergeb­nis­se inter­pre­tiert. Das klingt jetzt nicht so sexy, ist es…

Momo.

Momo, der Mops.

Das ist Momo. Laut Pass heißt er Emil von Gra­fen­stein, sein Ruf­na­me war zuvor Moritz – bei­des fan­den wir uner­träg­lich, übrig blieb ein­fach nur »Momo«. Und da sei­ne Manie­ren sowie­so unter aller Sau waren und immer noch sind, er dazu halb blind und taub ist, haben wir es dabei belas­sen – auf sei­nen Namen hat er eh nicht gehört. Und auch sonst auf kei­ne Befeh­le. (End­lich weiß ich auch, war­um es heißt: »Einem alten Hund kannst du kei­ne neu­en Tricks bei­brin­gen.« Aha­h­a­ha.) Momo ist schon stol­ze elf Jah­re alt. Sein Herr­chen ist gestor­ben, das Frau­chen war lei­der bewe­gungs­tech­nisch ein­ge­schränkt (sie…

Warum ich nicht mehr so viel blogge.

Im Jah­re 2004 eröff­ne­te ich mei­nen ers­ten Blog. Er hat­te einen wirk­li­chen Scheiß­na­men, aber ich war jung – 18, um genau zu sein – und bin bis dato etwas mehr als drei Jah­re in »die­ses Inter­net« hin­ein­ge­wach­sen. Das war zu der Zeit, als mei­ne Freun­de noch nicht wuss­ten, was man online alles machen kann, folg­lich schrieb ich auch ein­fach alles in den Blog, was mir gera­de so in den Kopf kam. Dass das heu­te alles nicht mehr online ist, hat ers­tens den Grund, dass ich dafür eine XML-Datei, die die ers­ten schrei­be­ri­schen Ergüs­se mei­ner­seits ent­hält, ent-xml-en müss­te, und zwei­tens, dass…

Das war also mein zweites Semester.

Das zwei­te Semes­ter in mei­nem Stu­di­en­gang der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft war wesent­lich anstren­gen­der als das ers­te. Schuld dar­an war ver­mut­lich die Pra­xis­ein­heit in unse­rem Metho­den­pro­jekt, in wel­chem wir ler­nen soll­ten, sel­ber eine Stu­die durch­zu­füh­ren: Von der The­men­fin­dung, For­­schungs­­fra­gen- und Hypo­the­sen­auf­stel­lung über die Stich­pro­ben­zie­hung, den Pre­test bis hin zum Relia­bi­li­tät­scheck und der Ergeb­nis­in­ter­pre­ta­ti­on. Pra­xis-Semi­na­re In die­ser Grup­pen­ar­beits­pha­se des Metho­den­pro­jekts habe ich viel gelernt, in ers­ter Linie zum Bei­spiel, dass Grup­pen­ar­beit schei­ße ist. So wie ich das mit­be­kom­men habe, hat­ten die wenigs­ten Grup­pen in unse­rem Stu­di­en­gang kei­ne Pro­ble­me mit Leu­ten, die bei­spiels­wei­se kaum anwe­send waren, nichts zur Grup­pe bei­ge­tra­gen haben oder auf ande­re Art…

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