50 shades of getting shit done.

Ges­tern star­tete ich in den Tag unter dem Motto »get­ting shit done«. Das heißt, dass ich mir in ers­ter Linie über­legt habe, wel­ches Thema ich in mei­nem For­schungs­be­richt behan­deln möchte mir Daten­sätze bei ALLBUS inspi­ziert habe. Neben­bei habe ich mir SPSS neu instal­liert (eine Sta­tis­tik- und Ana­lyse-Soft­ware), weil es mir ein­fach par­tout mei­nen gela­de­nen Daten­satz nicht […]

Was toll war und auch nicht.

Ewig lang um mei­nen For­schungs­be­richt her­um­ge­schli­chen, mich diese Woche dann end­lich mal auf­ge­rafft und ange­fan­gen, alles zusam­men­zu­fas­sen und auf­zu­ar­bei­ten. Glück­li­cher­weise meine bei­den Leit­fa­den­in­ter­views abge­früh­stückt, die jetzt »nur noch« tran­skri­biert wer­den müs­sen. Im letz­ten Vor­stel­lungs­ge­spräch wurde ich gefragt, wel­che Vor­le­sun­gen ich bis dato am wenigs­ten mögen würde und ich habe dabei sofort an meine Sta­tis­tik-Vor­le­sung gedacht […]

Is this the real life or just stress?

Hätte mir mal jemand erzählt, dass ich im Arbeits­le­ben noch nie gestresst war wie heute in der Uni, hätte ich ihn ver­mut­lich aus­ge­lacht. Das der­zei­tige dritte Semes­ter ist bis­her das anstren­gendste: Grup­pen­ar­beit um Grup­pen­ar­beit hängt sich anein­an­der (eine Prä­sen­ta­tion, eine Fall­stu­die und ein Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kon­zept für ein Star­tup), vier Klau­su­ren wol­len noch gemeis­tert und eine For­schungs­ar­beit […]

Der Stundenplan fürs dritte Semester.

Wie man sieht, ist mein Stun­den­plan fürs dritte Semes­ter recht human – also, so fern man drei Vor­le­sun­gen an einem Tag als human bezeich­nen kann (aha­haha). Anfangs haben die lus­ti­gen Men­schen mir mei­nen kom­plet­ten Don­ners­tag zuge­knallt, aller­dings habe ich jetzt in eine andere Metho­den­kom­pe­tenz-Gruppe* (ihr erin­nert Euch: das ist das mit der tol­len Grup­pen­ar­beit gewe­sen) […]

Das war also mein zweites Semester.

Das zweite Semes­ter in mei­nem Stu­di­en­gang der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft war wesent­lich anstren­gen­der als das erste. Schuld daran war ver­mut­lich die Pra­xis­ein­heit in unse­rem Metho­den­pro­jekt, in wel­chem wir ler­nen soll­ten, sel­ber eine Stu­die durch­zu­füh­ren: Von der The­men­fin­dung, For­schungs­fra­gen- und Hypo­the­sen­auf­stel­lung über die Stich­pro­ben­zie­hung, den Pre­test bis hin zum Relia­bi­li­tät­scheck und der Ergeb­nis­in­ter­pre­ta­tion. Pra­xis-Semi­nare In die­ser Grup­pen­ar­beits­phase des […]

Tagebuch: Samstag, 25. Juni 2016.

Ich ver­bringe das Wochen­ende in Mün­chen. Schlau­er­weise habe ich mich für den »Sport Scheck«–Stadt­lauf in Stutt­gart ange­mel­det, der im Sep­tem­ber voll in mei­nen Urlaub fällt, des­halb umge­bucht auf Mün­chen. Der Lauf über 10 Kilo­me­ter (für mich) fin­det mor­gen um 10.35 Uhr statt, heute habe ich dann meine Start­un­ter­la­gen in der Mün­cher Filiale geholt. Mich dann […]

Tagebuch: Samstag, 23. April 2016.

Sturm­frei! Und eigent­lich wollte ich das Wochen­ende dafür nut­zen, um jede Menge Sinn­vol­les zu tun: mei­nen Ein­kom­mens­bo­gen für meine Kran­ken­ver­si­che­rung aus­fül­len und Vor­le­sun­gen für die Uni nach­ho­len, was bis dato durch diverse Umstände (Arbeit, Gewöh­nung an einen neuen Rhyth­mus und daher totale Über­mü­dung, Ter­mine an Wochen­en­den) noch nicht wirk­lich geklappt hat. Da aber unser Ess­zim­mer […]