Rezept: Reissalat mit Gemüse und Tofu.

Als ich noch gear­bei­tet habe, habe ich mir mein Mit­tag­essen für den Arbeits­tag meis­tens selbst mit­ge­bracht – das war qua­si die drit­te Por­ti­on vom Vor­tag, die ich noch »mehr gekocht« habe. Nee, ich hat­te damals nicht zu wenig Geld und zu viel Zeit, aber aus­wärts irgend­wann immer das glei­che zu essen war halt bald auch nicht mehr so der Knül­ler. Für die Uni füh­re ich das Mit­brin­gen von eige­nem Essen nun stre­ber­mä­ßig fort – wobei es hier ein biss­chen schwie­ri­ger wird, da ich halt nur »kal­te Sachen« mit­neh­men und mein Essen vom Vor­tag nicht mehr ein­fach in die nächst­bes­te Mikrowelle…

Rezept: der einfachste (Himbeer-)Smoothie der Welt.

Yummy! Himbeer-Smoothie.

Irgend­wann vor zwei, drei Jah­ren habe ich mir einen klei­nen Mixer bestellt, um Smoot­hies zu machen. (Dann habe ich gemerkt, dass man auch ganz schön viel ande­ren kras­sen Scheiß damit machen kann.) Im Som­mer habe ich mir immer fri­sches Obst gekauft, klein geschnip­pelt, in den Mixer gewor­fen und war glück­lich, dass ich »so viel Obst auf ein­mal« essen konn­te. Jetzt, im Win­ter, war rela­tiv schnell klar, dass es mit Bee­ren & Co. (was lei­der zu mei­nem Lieb­lings­obst gehört) nicht mehr so ein­fach wer­den wür­de, ich aber seit dem Umzug eine Gefrier­tru­he besit­ze. In den zwei Jah­ren ohne gewöhnt man sich…

Rezept: Gemüse-Antipasti.

Gemüse-Antipasti

Yes, ita­lie­ni­sche Wochen im Hau­se Pen­ny! Bis vor weni­gen Jah­ren war ich ein furcht­ba­rer Banau­se, was Ess­kul­tur angeht, und ich dach­te, beim einem Ita­lie­ner gibt es nur Piz­za und Pas­ta. Aber man wird ja meis­tens schlau­er mit den Jah­ren und ent­wi­ckelt even­tu­ell auch so was wie Geschmack – und seit ich so etwas wie Geschmack habe, ste­he ich vor allem auf ita­lie­ni­sches Essen aller Art. Anti­pas­ti machen wir öfters mal, wenn es schnell gehen muss oder wir eine Par­ty schmei­ßen – ein­ge­leg­tes Gemü­se schmeckt ja nach ein paar Stun­den ja fast noch bes­ser als frisch und außer­dem geht es echt…

Rezept: Grießbrei mit frischen Früchten.

Grießbrei mit Früchten

Als ich klein war, zwan­gen mich mei­ne Eltern eines Tages, Milch­reis zu essen. Ich wei­ger­te mich instän­dig – und weil ich es wirk­lich ekel­haft fand, erbrach ich dann ein­fach alles auf den Tisch. (End­lich mal eine wür­di­ge Ein­lei­tung zu einem Rezept.) Jeden­falls hab ich dann nie wie­der süße, brei­ige Gerich­te geges­sen und Milch­reis sowie­so nicht. Eines Tages mein­te der Mann, er mache uns »Nach­tisch«. Als er mit Grieß­brei daher kam, habe ich mich schon auto­ma­tisch unter dem Tisch ver­schanzt, aber weil man halt doch etwas erwach­sen wird, pro­biert man es halt mal. Seit­dem bin ich ange­fixt. Inzwi­schen esse ich Grieß­brei gerne…

Rezept: Gefüllte Paprika vegan.

Gefüllte Paprika

Es gibt Din­ge, die man tau­send­fach kochen kann, weil sie pri­ma abwan­del­bar sind. »Gefüll­te Papri­ka« ist ein pri­ma Gericht, um alle mög­li­chen Din­ge zu ver­ko­chen, die ver­kocht wer­den müs­sen – und somit ein klas­si­sches Res­tees­sen im Hau­se Pen­ny. Basis ist meis­tens Reis, und wenn wir den nicht haben, was ande­res aus der Getrei­de­ecke: Bul­gur, Buch­wei­zen, Cous­cous. Bei die­sem Gericht habe ich mich für Cous­cous ent­schie­den, weil man ihn ein­fach auf­gie­ßen kann und kei­nen Extra-Topf braucht. Ansons­ten schnei­de ich alles mög­li­che Gemü­se klein, wür­ze viel mit Kräu­tern und haue ab und zu mal Tofu mit rein. Das Gan­ze esse ich dann mit…

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