Tagebuch: Samstag, 4. Juni 2016.

Sams­tag­mor­gen ab in die Biblio­thek gefah­ren, um für Kom­mu­ni­ka­ti­ons- bzw. Medi­en­po­li­tik zu ler­nen. Mich dar­über auf­ge­regt, war­um Men­schen nicht einen ein­heit­li­chen Begriff in der Kom­mu­n­iika­ti­ons­wis­sen­schaft für die Pro­ble­ma­tik nut­zen kön­nen und per­sön­lich den Begriff Medi­en­po­li­tik für bes­ser befun­den. Mein Prof sieht das lei­der anders. (Danach dar­über auf­ge­regt, dass er in sei­nen Foli­en den Begriff Kom­mu­ni­ka­ti­ons­po­li­tik verwendet.)

Mit­tags war ich bei Gin Yuu, damit ich zum Essen nicht ins Mila­neo muss. Das Mila­neo fin­de ich so schon anstren­gend; sams­tags, wenn das gan­ze Umland in das Ein­kaufs­zen­trum strömt ist es aller­dings dop­pelt so schlimm.

Curry Noodles.
Nom.

Ich aß die Sau­sa­li­to Cur­ry Nood­les und trank den Agua de Jamai­ca-Eis­tee. War wirk­lich sehr lecker. Außer­dem aß ich mit Stäb­chen, dann reicht mir das Essen län­ger. (Per­sön­li­cher Geheim­trick, gern geschehen.)

Sams­tags in der Bib zu hocken ist mor­gens ganz ange­nehm, gegen Mit­tag strö­men dann aller­dings Men­schen in die Biblio­thek, die anschei­nend die gan­ze Woche die Zeit nicht dafür hat­ten und laut mit­ein­an­der reden, tele­fo­nie­ren. Müt­ter mit quen­geln­den und schrei­en­den Kin­dern. Gegen Nach­mit­tag hab ich dann mei­ne sie­ben Sachen gepackt und bin nach Hause.

Abends mit dem Mann schön zum Ita­lie­ner gegan­gen, Toma­ten­sup­pe und Piz­za ohne Käse, dafür mit ganz viel Gemü­se und Ruco­la geges­sen. Davon auch rich­tig vie­le Fotos gemacht und irgend­wann fest­ge­stellt, dass die Spei­cher­kar­te gar nicht in der Kame­ra ist.

Pizza. <3
Piz­za. #heart (In mie­ser iPhone-Qualität.)

Abends im Ribin­gurū­mu Gin Basil Smash genos­sen, danach kein Bar­geld gehabt, Geld abge­ho­ben, und nach ewig lan­gem Rum­lau­fen im Mar­shall Matt gelan­det, um dort Gin Fizz mit Gin Sul zu trin­ken. Fest­ge­stellt, dass der Mann sich nicht mit Sän­ge­rin­nen aus­kennt und dar­über gespro­chen, wie unheim­lich der Film Die pur­pur­nen Flüs­se ist.

Gin Basil Smash
Gin Basil Smash

Früh nach Hau­se gegan­gen – in wei­ser Vor­aus­sicht, um heu­te ohne Kater Uni-Kram machen zu kön­nen. Beim Ein­schla­fen viel über Freund­schaft nach­ge­dacht und dar­über, war­um man nicht an Din­gen los­las­sen kann, die einem nicht gut tun. Dem­entspre­chend komisch geschla­fen und in den neu­en Tag geträumt.

1 Comments

  1. Ich den­ke, das wir dir im Stu­di­um noch ganz oft begeg­nen, dass die For­sche­rin­nen und For­scher sich bei Begriffs­de­fi­ni­tio­nen nicht einig sind ;) Hört auch im Mas­ter nicht auf.

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