Tagebuch: Mittwoch, 31. Januar 2018 – Karaoke und Notizbücher

Ges­tern Mor­gen wegen eines Ter­mins früh wach gewe­sen. Früh wach heißt bei mir gegen 7.30 Uhr – so lan­ge ich die Frei­heit habe, gegen spä­ter auf­zu­ste­hen, nut­ze ich das auch. Für immer Chro­no­typ Eule.

Nach dem Ter­min nach Hau­se gefah­ren, Hay Day gecheckt und dann mei­ne momen­tan übli­chen drei Kilo­me­ter gelau­fen. Ich muss­te mich sehr zwin­gen, bei dem Piss­wet­ter raus­zu­ge­hen, aber danach war ich wie immer eins: glücklich.

Danach im Bett her­um­ge­le­gen und gebloggt.

Abends gegen sechs zwei mei­ner Freun­din­nen und Kom­mi­li­to­nin­nen an der U-Bahn getrof­fen und in die Stadt gefah­ren. Wir waren im Bur­rea­tos essen, danach gab’s Bier im Ribin­gu­ru­mu (irgend­wann schaf­fe ich es, den Namen ohne googeln zu tip­pen) und danach spon­tan im Irish Pub beim Karao­ke. Ich habe seit Janu­ar jeg­li­chen Alko­hol ver­mie­den, seit­dem tes­te ich mich durch alko­hol­freie Bier­sor­ten und was soll ich sagen: Es ist gar nicht so übel.

Im Ribin­gu­ru­mu wur­de mir zudem nach­träg­lich mein Geburts­tags­ge­schenk über­reicht: eines mei­ner liebs­ten Notiz­bü­cher. Bei Notiz­bü­chern bin ich super pin­ge­lig. Ich mag es, wenn die­se »dot­ted« sind; liniert mag ich genau so wenig wie kariert oder gar leer (uh!). Zu dunk­ler Druck geht auch gar nicht. Und wenn ich in mei­ne Notiz­bü­cher schrei­be, soll es auch ordent­lich aus­se­hen. Es ist furcht­bar, wenn Sachen, die ich ler­nen muss, häss­lich sind (also 98 % aller Vor­le­sungs­fo­li­en). Es geht direkt wei­ter mit der Wahl des Kugel­schrei­bers und wie er schreibt. Um es noch zu ver­kras­sen: Zum Ler­nen brau­che ich einen sau­be­ren Schreib­tisch und eine sau­be­re Umge­bung, sonst geht da gar nichts. (Ihr seht, es ist alles nicht so einfach.)

Mein Notizbuch.
So sieht ein hüb­sches Notiz­buch aus.

Ich habe vor zwei Jah­ren im Super Juju im Flu­xus das per­fek­te Notiz­buch gefun­den, das ich seit­dem immer kau­fe – auch wenn es locker 20 Euro kos­tet. Umso mehr freut es mich, dass ich nun im Besitz eines neu­en und eines der tolls­ten Notiz­bü­cher bin, das bereit ist, beschrie­ben zu wer­den. ❤️

Dan­ke, Lea!

Mit Ent­set­zen fest­ge­stellt, dass ich das letz­te mal im Okto­ber mei­ne Kame­ra in der Hand hat­te. Okto­ber war wohl ein doo­fer Monat, da hör­te auch das mit dem Blog­gen auf.

Zuhau­se noch­mal kurz eine klei­ne Run­de mit dem Hund gedreht. 

Gemein­sam eingeschlafen.

1 Comments

  1. Gemein­sam ein­ge­schla­fen ist eh das Bes­te! Und ja: Notiz­buch­freak hier! Wobei ich mir das mit dem ordent­lich schrei­ben abge­wöhnt habe… sonst hät­te ich gar nicht mehr rein­ge­schrie­ben, aber jetzt nut­ze ich alle mei­ne Notiz­bü­cher ganz kräf­tig (und unor­dent­lich) :D

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